Frameworks

Was ist eigentlich ein Framework?

Ein Programm-Code besteht aus vielen kleinen Bausteinen. Um das Programmieren zu erleichtern und Zeit zu sparen, gibt es sogenannte Frameworks. Sie sind keine eigenständigen Programme, sondern stellen ein Programmiergerüst für den Entwickler.
  • Ein Framework können Sie als eine Vorprogrammierung verstehen. Verschiedene Funktionen und Elemente sind bereits enthalten und müssen nicht jedes mal neu programmiert werden. Auf diese Elemente kann der Entwickler innerhalb des Framework zugreifen.
  • Es gibt verschieden Arten von Frameworks. Der Begriff “.NET Framework” wird Ihnen sicher schon mal begegnet sein, wenn Sie sich für Programm-Code interessieren. Das ist beispielsweise das Framework für Microsoft-Anwendungen. Tipp: In einem anderen Artikel lesen Sie, wofür Sie das .NET-Framework brauchen.
  • Frameworks gibt es nicht nur für Programme. Zur Erstellung von dynamischen Webseiten werden etwa Web-Frameworks bereitgestellt. Und Programmierer testen Ihre Software beispielsweise mit sogenannten Test-Frameworks.

Vorteile von Frameworks

Aus der Erklärung von Frameworks ergeben sich auch schon die Vorteile von Frameworks für das Programmieren von Code.
  • Wiederkehrende Aufgaben sind im Framework schon “vorprogrammiert” und können beliebig oft wiederverwendet werden.
  • Ein Framework bietet außerdem genormte Schnittstellen zu bestimmten Quellen, etwa zu Datenbanken. Dadurch lässt sich eine Quelle einfacher ansprechen.

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