KI TrainerInnen Ausbildung

Praxisnahe KI-TrainerInnen-Ausbildung in 9 Modulen: Trainerkompetenz & KI wirkungsvoll verbinden. Mit Diplom & optional ISO 17024 FachtrainerIn.

Die KI-TrainerInnen-Ausbildung verbindet professionelle Trainerkompetenz mit dem gezielten Einsatz Künstlicher Intelligenz. In 9 Modulen lernen Sie, Trainings didaktisch fundiert zu gestalten und KI sinnvoll für Konzeption, Lernmaterialien und die praktische Trainingsarbeit einzusetzen.

Live-Online-Ausbildung.

Die KI-TrainerInnen-Ausbildung verbindet fundierte Trainerkompetenz mit dem professionellen Einsatz von Künstlicher Intelligenz in Aus- und Weiterbildung. Sie lernen, Trainings didaktisch zu konzipieren, Lernprozesse professionell zu gestalten und KI gezielt für Vorbereitung, Durchführung und Transfer einzusetzen.

Im Mittelpunkt steht die praktische Trainingsarbeit mit KI: von der Entwicklung von Lernzielen, Übungen und Trainingsmaterialien bis zur sinnvollen Integration von KI in unterschiedliche Lern- und Trainingssituationen.

Den Abschluss bildet das Diplom KI-TrainerIn. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, zusätzlich die Personenzertifizierung FachtrainerIn nach ISO 17024 zu erwerben und damit Ihre KI-TrainerInnen-Kompetenz um eine anerkannte FachtrainerInnen-Zertifizierung zu ergänzen.

X SIEBEN ist im Rahmen der Kompetenzzertifizierung FachtrainerIn nach ISO 17024 als Ausbildungsstelle von SystemCERT zugelassen.

ReferentInnen: Mag. Alexander Hirnigelist ein professioneller Kommunikator und Berater in den Bereichen PR, Marketing und Digital Media. Er verfügt über 20 Jahre Erfahrung…, Dipl.-Wirtschaftsing. (FH) Martin BieberMartin Bieber ist Experte für Supply Chain Management und Einkauf sowie der digitalen und nachhaltigen, mit KI unterstützen Entwicklung im…, Christof StrasserChristof Strasser ist selbstständiger Trainer in der Erwachsenenbildung, Referent an der Fachhochschule Wiener Neustadt, TESOL-/TFL-Englischtrainer, Referent und Prüfer für ISO 17024 Trainer/innen sowie gelernter Einzelhandelskaufmann und Visual Merchandiser.
  • Professionelle Trainerkompetenz – Trainings zielgruppenorientiert konzipieren, durchführen und Lernprozesse wirksam gestalten
  • KI gezielt im Training einsetzen – von der Vorbereitung und Konzeption bis zur Durchführung und Nachbereitung
  • Trainings und Lernmaterialien effizient entwickeln – beispielsweise Übungen, Fallbeispiele, Aufgaben, Präsentationen und Transferformate
  • KI sinnvoll didaktisch integrieren – passende Einsatzmöglichkeiten erkennen und KI nicht nur technisch, sondern methodisch fundiert nutzen
  • Trainings individualisieren – Inhalte, Aufgaben und Lernformate an unterschiedliche Zielgruppen, Wissensstände und Lernbedürfnisse anpassen
  • KI-Ergebnisse professionell beurteilen – Qualität prüfen, Grenzen erkennen und KI-generierte Inhalte verantwortungsvoll einsetzen
  • Breitere berufliche Perspektiven – Trainerkompetenz und KI-Kompetenz verbinden und für unterschiedliche Trainings- und Weiterbildungskontexte nutzen

Den Abschluss des Lehrgangs bildet Ihre Diplomierung zum / zur KI-TrainerIn.

Zusätzlich besteht die Möglichkeit zur Personenzertifizierung FachtrainerIn nach ISO 17024.

Im Mittelpunkt der KI-TrainerInnen-Ausbildung steht die Verbindung professioneller Trainerkompetenz mit dem didaktisch sinnvollen und verantwortungsvollen Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI). Sie entwickeln die Kompetenz, Trainings professionell zu planen, Lernprozesse wirksam zu gestalten und KI gezielt in Ihre Trainingspraxis zu integrieren.

Die Trainings- und KI-Kompetenz wird insbesondere in folgenden Bereichen entwickelt:

  • Trainings professionell planen und durchführen – von der Zielgruppenanalyse und Trainingsstruktur bis zur Umsetzung
  • Methodik und Didaktik gezielt einsetzen – Wissen verständlich vermitteln und nachhaltige Lernprozesse gestalten
  • Lernziele formulieren und realisieren – Trainings konsequent an konkreten Lern- und Kompetenzzielen ausrichten
  • Gruppen professionell begleiten und steuern – Gruppendynamik erkennen und unterschiedliche Lernsituationen souverän gestalten
  • KI für die Trainingskonzeption nutzen – Recherche, Strukturierung, Ideenentwicklung und Vorbereitung effizient unterstützen
  • Lern- und Trainingsmaterialien mit KI entwickeln – Übungen, Fallbeispiele, Aufgaben, Präsentationen und Transferformate zielgruppengerecht gestalten
  • Trainings mit KI individualisieren – Inhalte und Lernformate an unterschiedliche Wissensstände, Zielgruppen und Lernbedürfnisse anpassen
  • KI sinnvoll in Trainings integrieren – geeignete Einsatzmöglichkeiten erkennen und methodisch-didaktisch begründet auswählen
  • KI-Ergebnisse kritisch beurteilen – Qualität, mögliche Fehler und Grenzen erkennen und Ergebnisse professionell weiterbearbeiten
  • KI verantwortungsvoll einsetzen – Datenschutz, Urheberrecht, Transparenz und ethische Fragestellungen in der Trainingspraxis berücksichtigen
  • die eigene TrainerInnen-Persönlichkeit weiterentwickeln – KI als Unterstützung nutzen und gleichzeitig die Bedeutung menschlicher Erfahrung, Kommunikation und Interaktion im Lernprozess stärken

Ziel ist nicht die bloße Beherrschung einzelner KI-Tools, sondern die Fähigkeit, Künstliche Intelligenz professionell, didaktisch fundiert und verantwortungsvoll in der Aus- und Weiterbildung einzusetzen.

Ablauf der KI-TrainerInnen-Ausbildung

  • 72 LE Präsenztraining: 9 Module zu je 8 Lehreinheiten (1 LE = 45 Minuten)
  • 25 LE Learning in Peer-Groups
  • 33 LE Selbststudium
  • 30 LE Projektarbeit
  • Optionales Einzel-Coaching

Insgesamt umfasst die KI-TrainerInnen-Ausbildung 160 LE:

  • Abschnitt I: Präsenztraining – 72 LE
  • Abschnitt II: Learning in Peer-Groups – 25 LE
  • Abschnitt III: Selbststudium – 33 LE & Projektarbeit – 30 LE

Abschnitt I – Präsenztraining (72 LE)

Das Präsenztraining gliedert sich in 9 Module. Die Module können auch einzeln gebucht werden > Info hier. Darüber hinaus stehen 3 optionale Zusatzmodule zur Verfügung.

Modul 1: Didaktik (8 LE)

Grundlagen des Unterrichts, der Didaktik und Pädagogik, Lerntechnik und der Prozess des Lernens, Unterrichtsprinzipien, Trainingstechniken und didaktische Analyse.

Modul 2: Seminardesign (8 LE)

Arbeits- und Gruppensettings im Seminar, Unterrichtsgestaltung unter Einbeziehung des Biorhythmus, Zielgruppenanalyse und Seminardramaturgie, Konzeption und Seminaroffert.

Modul 3: KI für TrainerInnen – Trainings konzipieren, Inhalte entwickeln & Lernen unterstützen (8 LE)

Künstliche Intelligenz kann TrainerInnen in vielen Phasen ihrer Arbeit unterstützen. Im Mittelpunkt dieses Moduls steht deshalb nicht das Kennenlernen einzelner KI-Tools, sondern deren professioneller Einsatz bei der Entwicklung und Vorbereitung von Trainings.

Die TeilnehmerInnen arbeiten praxisorientiert an konkreten Trainingssituationen und lernen, KI als Werkzeug und Sparringspartner für ihre eigene Trainingsarbeit einzusetzen.

  • KI im Trainingsprozess: Einsatzmöglichkeiten von der Bedarfs- und Zielgruppenanalyse über Konzeption und Vorbereitung bis zur Nachbereitung und zum Lerntransfer.
  • Trainings mit KI konzipieren: Lernziele, Trainingsstrukturen, Ablaufpläne und didaktische Konzepte entwickeln und kritisch überprüfen.
  • Prompting für TrainerInnen: Aufgabenstellungen und Prompts für Recherche, Konzeption, Strukturierung, Ideenentwicklung und Qualitätssicherung professionell gestalten.
  • Lern- und Trainingsmaterialien entwickeln: KI zur Erstellung und Weiterentwicklung von Übungen, Fallbeispielen, Aufgabenstellungen, Handouts, Präsentationen, Wissensfragen und Transferaufgaben einsetzen.
  • Inhalte individualisieren: Materialien und Aufgaben an unterschiedliche Zielgruppen, Wissensstände, Rollen und Lernbedürfnisse anpassen.
  • KI als Sparringspartner: Trainingskonzepte hinterfragen, alternative Methoden entwickeln, unterschiedliche Perspektiven einnehmen und mögliche Verständnisprobleme frühzeitig erkennen.
  • Qualität sichern: KI-generierte Inhalte fachlich und didaktisch beurteilen, Fehler und Grenzen erkennen und Ergebnisse professionell weiterbearbeiten.

Praxis-Workshop: Die TeilnehmerInnen entwickeln mit Unterstützung von KI einen konkreten Bestandteil eines eigenen Trainings und reflektieren Einsatz, Nutzen, Qualität und Grenzen der gewählten Vorgehensweise.

Modul 4: KI in Training & Erwachsenenbildung – anwenden, gestalten & verantworten (8 LE)

Während Modul 3 die Konzeption und Vorbereitung in den Mittelpunkt stellt, konzentriert sich Modul 4 auf den praktischen Einsatz von KI in Lern- und Trainingssituationen. Die TeilnehmerInnen lernen, KI dort einzusetzen, wo sie didaktischen Mehrwert schafft – und bewusst darauf zu verzichten, wo menschliche Interaktion, Erfahrung und professionelles Trainerhandeln entscheidend sind.

  • KI in der Trainingspraxis: geeignete Einsatzmöglichkeiten vor, während und nach einem Training erkennen und didaktisch begründet auswählen.
  • Interaktive Lernformate entwickeln: KI-gestützte Übungen, Fallbeispiele, Simulationen, Rollenübungen, Reflexions- und Transferaufgaben gestalten.
  • Multimediale Trainingsinhalte: Texte, Bilder, Visualisierungen und Präsentationen mit KI entwickeln und zielgruppengerecht für Trainings einsetzen.
  • KI-Kompetenz vermitteln: TeilnehmerInnen zu einem reflektierten und professionellen Umgang mit KI befähigen und unterschiedliche Vorkenntnisse berücksichtigen.
  • Feedback und Lerntransfer: KI zur Unterstützung von Reflexion, Feedback, Wissenssicherung und Transfer in die berufliche Praxis einsetzen.
  • Datenschutz, Urheberrecht, Ethik & Verantwortung: sensible und vertrauliche Informationen schützen, Ergebnisse und Quellen kritisch prüfen sowie KI transparent und verantwortungsvoll einsetzen.
  • Die Rolle der TrainerInnen im KI-Zeitalter: erkennen, wo KI unterstützen kann und wo Moderation, Beziehung, Erfahrung, Kontextverständnis und menschliches Urteilsvermögen unverzichtbar bleiben.

Praxis-Workshop: Die TeilnehmerInnen überarbeiten eine bestehende Trainingssequenz und integrieren geeignete KI-Anwendungen. Anschließend werden didaktischer Nutzen, Qualität, Praxistauglichkeit und mögliche Grenzen gemeinsam reflektiert.

Modul 5: Gruppendynamik (8 LE)

Struktur, Aufbau und Rangdynamik in Gruppen, Phänomene und Experimente der Gruppendynamik, Teambuilding und Phasen der Teamarbeit, Arbeitsfähigkeit, Motivation und Teamentwicklung.

Modul 6: Konfliktmanagement (8 LE)

Entstehung, Definition und Symptomatik von Konflikten, Konfliktprävention und Gruppenintervention, Führungsstil, Empathie sowie respektvoller und diplomatischer Umgang mit der Zielgruppe.

Modul 7: Erlebnispädagogik (8 LE)

Planung, Konzeption und Einsatz von Lernspielen, Interaktionen und Teamübungen, Suggestopädie, Aufgaben als Übungs-/Spielleitung, Lernspieldesign, Unterrichtsmaterialien und Requisiten.

Modul 8: Trainingssequenz (8 LE)

30-minütige Live-Unterrichtssequenz, Präsentation der Projektarbeit, Feedback und Reflexion.

Modul 9: Projektarbeit und Prüfungsvorbereitung (8 LE)

Betreuung der Projektarbeit, Evaluierung und Vorbereitung auf die optionale ISO-Prüfung.

Abschnitt II – Learning in Peer-Groups (25 LE)

In den Peer-Group-Treffen erarbeiten Sie selbständig Konzepte, entwickeln gemeinsam mit anderen TeilnehmerInnen eigene Trainingslösungen und bearbeiten praxisorientierte Aufgabenstellungen. Sie reflektieren die Lehrgangsinhalte, tauschen Erfahrungen aus und entwickeln Fragestellungen für die folgenden Trainingstermine.

Abschnitt III – Selbststudium (33 LE) & Projektarbeit (30 LE) & optionales Einzel-Coaching – gesamt 63 LE

Im Selbststudium vertiefen Sie ausgewählte Inhalte der Ausbildung und setzen sich mit relevanter Fachliteratur auseinander. Die Projektarbeit (ca. 10 bis max. 15 DIN-A4-Seiten) verbindet die erworbenen Kompetenzen mit einer konkreten Aufgabenstellung aus Training und Erwachsenenbildung.

Optionale Zusatzmodule & Zertifizierung

Die Zusatzmodule Gender Mainstreaming und Diversity Management sind insbesondere für TrainerInnen interessant, die im AMS- bzw. öffentlich geförderten Bildungsbereich tätig sind oder künftig tätig werden möchten.

Optional: FachtrainerIn nach ISO 17024

Die KI-TrainerInnen-Ausbildung vermittelt neben den spezifischen KI-Kompetenzen auch die wesentlichen methodisch-didaktischen Kompetenzen der FachtrainerInnen-Ausbildung. Dadurch besteht die Möglichkeit, zusätzlich zum Diplom KI-TrainerIn die Personenzertifizierung FachtrainerIn nach ISO 17024 anzustreben.

Damit verbinden Sie zwei Qualifikationen: die spezialisierte Kompetenz als KI-TrainerIn und die breit einsetzbare FachtrainerInnen-Kompetenz. Voraussetzung für Trainings in einem konkreten Fachgebiet ist die entsprechende eigene Fachkompetenz.

Die Zertifizierungsprüfung umfasst einen schriftlichen Prüfungsteil sowie die Präsentation einer Praxisarbeit und ein Fachgespräch. Nach erfolgreicher Prüfung erhalten Sie das Personenzertifikat FachtrainerIn nach ISO 17024.

Wenn Sie die zusätzliche ISO-17024-Zertifizierung absolvieren möchten, informieren Sie uns bitte spätestens in der ersten Veranstaltungswoche. Für die Organisation des nächsten möglichen Prüfungstermins ist eine Vorlaufzeit von mindestens 5 Wochen erforderlich.


Die zusätzliche Investition für die Personenzertifizierung FachtrainerIn nach ISO 17024 beträgt EUR 324,– pro Person inklusive gesetzlicher USt.

Die KI-TrainerInnen-Ausbildung richtet sich an Personen, die Trainings, Schulungen und Lernprozesse professionell gestalten und dabei die Möglichkeiten Künstlicher Intelligenz gezielt einsetzen möchten.

Besonders geeignet ist die Ausbildung für:

  • TrainerInnen und FachtrainerInnen, die KI in ihre bestehende Trainingspraxis integrieren und ihre Kompetenzen erweitern möchten
  • FachexpertInnen und SpezialistInnen, die ihr Wissen künftig professionell an andere vermitteln möchten
  • Unternehmensinterne TrainerInnen sowie MitarbeiterInnen aus Personalentwicklung, Learning & Development und betrieblicher Weiterbildung
  • Selbständige TrainerInnen und BeraterInnen, die ihr Leistungsangebot um KI-gestützte Trainings und Lernformate erweitern möchten
  • Personen aus Bildungs- und Weiterbildungseinrichtungen, die KI professionell und didaktisch fundiert in Lernprozesse integrieren möchten
  • QuereinsteigerInnen mit entsprechender Fachkompetenz, die den Einstieg in eine professionelle Trainertätigkeit anstreben

Die Ausbildung vermittelt die methodisch-didaktische und KI-bezogene Trainerkompetenz. Welche Fachthemen Sie später trainieren können, richtet sich nach Ihren bereits vorhandenen fachlichen Kompetenzen und Erfahrungen.

Die KI-TrainerInnen-Ausbildung verbindet fundiertes Wissen mit konsequenter Praxisorientierung. Unsere ReferentInnen verfügen über langjährige Praxiserfahrung und wissenschaftlich fundierte Kenntnisse. Die TeilnehmerInnen wenden Methoden und Inhalte unmittelbar an, reflektieren ihre Wirkung und übertragen sie auf die eigene Trainingspraxis.

Im Mittelpunkt steht aktives Lernen: ausprobieren, gestalten, präsentieren, Feedback erhalten und weiterentwickeln.

  • Praxisorientierte Wissensvermittlung – theoretische und methodisch-didaktische Grundlagen werden verständlich vermittelt und anhand konkreter Trainingssituationen angewendet.
  • Übungen & Fallbeispiele – die TeilnehmerInnen bearbeiten praxisnahe Aufgabenstellungen und übertragen die erlernten Methoden auf unterschiedliche Trainings- und Lernsituationen.
  • KI praktisch anwenden – in den KI-Modulen arbeiten die TeilnehmerInnen selbst mit aktuellen KI-Anwendungen und entwickeln damit Trainingskonzepte, Übungen, Lernmaterialien und interaktive Lernformate.
  • Einzel- & Gruppenarbeiten – unterschiedliche Arbeits- und Lernsettings fördern eigenständiges Arbeiten, Austausch, Perspektivenwechsel und gemeinsames Lernen.
  • Peer-Learning – in Peer-Groups werden Konzepte entwickelt, Aufgabenstellungen bearbeitet, Erfahrungen ausgetauscht und Lösungsansätze gemeinsam reflektiert.
  • Wissen sichern & reflektieren – zentrale Inhalte und Fachbegriffe werden wiederholt, diskutiert und durch Wissens- und Reflexionsfragen gefestigt.
  • Trainieren & Feedback erhalten – die TeilnehmerInnen gestalten eigene Trainingssequenzen, präsentieren ihre Ergebnisse und erhalten strukturiertes Feedback zur Weiterentwicklung ihrer Trainerkompetenz.
  • Projekt- & Transferarbeit – die Projektarbeit verbindet die Lehrgangsinhalte mit einer konkreten Aufgabenstellung aus Training und Erwachsenenbildung und unterstützt den Transfer in die eigene berufliche Praxis.

Die Ausbildung folgt damit dem Prinzip: Trainerkompetenz entsteht nicht allein durch Wissen, sondern durch Anwendung, Reflexion, Feedback und praktische Erfahrung.

Für wen eignet sich die KI-TrainerInnen-Ausbildung?
Die Ausbildung richtet sich an TrainerInnen, FachtrainerInnen, FachexpertInnen, selbständige TrainerInnen, unternehmensinterne TrainerInnen sowie MitarbeiterInnen aus Personalentwicklung, Learning & Development und Weiterbildung. Sie eignet sich auch für QuereinsteigerInnen mit entsprechender Fachkompetenz, die eine professionelle Trainertätigkeit aufbauen und dabei Künstliche Intelligenz gezielt einsetzen möchten.

Welche Inhalte werden in der KI-TrainerInnen-Ausbildung vermittelt?
Die Ausbildung verbindet professionelle Trainerkompetenz mit KI-Kompetenz. Dazu gehören unter anderem Didaktik, Seminardesign, Gruppendynamik, Konfliktmanagement, Trainingsgestaltung und praktische Trainingssequenzen. In den beiden KI-Modulen lernen Sie zusätzlich, KI für Trainingskonzeption, Lernmaterialien, Übungen, Individualisierung, interaktive Lernformate, Feedback und Lerntransfer einzusetzen sowie KI-Ergebnisse kritisch und verantwortungsvoll zu beurteilen.

Brauche ich bereits Trainererfahrung?
Nein. Die Ausbildung eignet sich sowohl für bereits tätige TrainerInnen als auch für Personen, die künftig professionell Trainings durchführen möchten. Für Trainings in einem bestimmten Fachgebiet benötigen Sie jedoch die entsprechende eigene Fachkompetenz. Die Ausbildung vermittelt die methodisch-didaktische und KI-bezogene Trainerkompetenz – nicht das Fachwissen für beliebige Themengebiete.

Brauche ich technische oder Programmierkenntnisse?
Nein. Programmierkenntnisse sind nicht erforderlich. Im Mittelpunkt stehen die professionelle Trainingsgestaltung und der praktische, didaktisch sinnvolle Einsatz Künstlicher Intelligenz. Technische Inhalte werden dort vermittelt, wo sie für die Anwendung und das Verständnis von KI in der Trainingspraxis erforderlich sind.

Welche KI-Tools werden im Lehrgang eingesetzt?
Im Lehrgang werden aktuelle KI-Anwendungen passend zum jeweiligen Trainings- und Lernkontext eingesetzt. Entscheidend ist jedoch nicht die Beherrschung einzelner Produkte. Sie lernen Methoden und Vorgehensweisen, mit denen Sie KI für Trainingskonzeption, Lernmaterialien, Übungen, Visualisierungen, Reflexion und Lerntransfer professionell nutzen können. Dadurch bleibt die erworbene Kompetenz auch bei sich verändernden KI-Tools anwendbar.

Was ist der Unterschied zwischen einem allgemeinen KI-Kurs und der KI-TrainerInnen-Ausbildung?
Ein allgemeiner KI-Kurs konzentriert sich meist auf Grundlagen, Anwendungen und den Umgang mit KI-Tools. Die KI-TrainerInnen-Ausbildung ist eine professionelle Trainerausbildung mit zusätzlicher KI-Kompetenz. Sie lernen daher nicht nur, KI selbst zu nutzen, sondern Trainings professionell zu konzipieren, durchzuführen und KI didaktisch sinnvoll in Lernprozesse zu integrieren.

Was ist der Unterschied zwischen KI-TrainerIn und FachtrainerIn?
Die FachtrainerInnen-Ausbildung vermittelt breit einsetzbare methodische und didaktische Kompetenzen für professionelle Trainings. Welche Themen Sie anschließend trainieren, richtet sich nach Ihren vorhandenen fachlichen Kompetenzen. Die KI-TrainerInnen-Ausbildung baut auf diesen Trainerkompetenzen auf und ergänzt sie um zwei spezifische KI-Module. Dadurch erwerben Sie zusätzlich die Kompetenz, Künstliche Intelligenz professionell und didaktisch fundiert in Trainings und Lernprozessen einzusetzen.

Welchen Abschluss erhalte ich?
Nach erfolgreichem Abschluss des Lehrgangs erhalten Sie das Diplom KI-TrainerIn. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, die Personenzertifizierung FachtrainerIn nach ISO 17024 zu absolvieren. Damit können Sie die spezialisierte Qualifikation als KI-TrainerIn mit einer zusätzlichen FachtrainerInnen-Zertifizierung verbinden.

Kann ich zusätzlich die ISO-17024-Zertifizierung als FachtrainerIn erwerben?
Ja. Da die KI-TrainerInnen-Ausbildung neben den beiden spezifischen KI-Modulen auch die wesentlichen methodisch-didaktischen Kompetenzen der FachtrainerInnen-Ausbildung umfasst, können Sie zusätzlich die Personenzertifizierung FachtrainerIn nach ISO 17024 anstreben. Die Zertifizierung ist optional und mit zusätzlichen Prüfungsgebühren verbunden.

Kann ich KI auch in meinen bestehenden Trainings und Seminaren einsetzen?
Ja. Ein wesentlicher Schwerpunkt liegt darauf, bestehende Trainings mit KI sinnvoll weiterzuentwickeln. KI kann beispielsweise bei Konzeption, Vorbereitung, Entwicklung von Übungen und Lernmaterialien, Individualisierung, Durchführung, Reflexion und Lerntransfer unterstützen. Dabei wird auch vermittelt, wann der Einsatz von KI didaktisch sinnvoll ist – und wann nicht.

Welche Rolle spielen Datenschutz, Urheberrecht und Ethik?
Der verantwortungsvolle Einsatz von KI ist Bestandteil der Ausbildung. Behandelt werden unter anderem der Umgang mit sensiblen und vertraulichen Informationen, Datenschutz, Urheberrecht, Transparenz, die kritische Prüfung KI-generierter Ergebnisse sowie ethische Fragestellungen im Trainings- und Bildungskontext.

Wie ist die KI-TrainerInnen-Ausbildung aufgebaut?
Die Ausbildung umfasst insgesamt 160 Lehreinheiten: 72 LE Präsenztraining in 9 Modulen, 25 LE Learning in Peer-Groups, 33 LE Selbststudium und 30 LE Projektarbeit. Theorie, praktische Übungen, Gruppenarbeiten, Peer-Learning, eigene Trainingssequenzen, KI-Praxis und Projektarbeit werden miteinander verbunden.

Welche Bedeutung hat die menschliche Trainerkompetenz im Zeitalter von KI?
KI kann TrainerInnen bei Konzeption, Vorbereitung, Materialien und Lernprozessen wirkungsvoll unterstützen. Professionelle Trainerkompetenz ersetzt sie jedoch nicht. Moderation, Kommunikation, Gruppendynamik, Erfahrung, situatives Handeln, Beziehungsgestaltung und menschliches Urteilsvermögen bleiben wesentliche Bestandteile erfolgreicher Trainings. Die Ausbildung vermittelt deshalb bewusst die Verbindung von Trainerkompetenz und KI-Kompetenz.

Sind Gender Mainstreaming und Diversity Management Bestandteil der Ausbildung?
Gender Mainstreaming und Diversity Management können als optionale Zusatzmodule absolviert werden. Diese Zusatzqualifikationen können insbesondere für TrainerInnen relevant sein, die im AMS- bzw. öffentlich geförderten Bildungsbereich tätig sind oder künftig in diesem Bereich arbeiten möchten.

Wie kann ich die KI-TrainerInnen-Ausbildung buchen?
Aktuelle Termine, Investition und Buchungsmöglichkeiten finden Sie direkt auf dieser Kursseite. Bei Fragen zur Ausbildung, zur optionalen ISO-17024-Personenzertifizierung FachtrainerIn oder zu den Zusatzmodulen beraten wir Sie gerne persönlich.
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